Die Idee einer eigenen Infrastruktur für die Information und Kommunikation der Berliner Verwaltung wurde schon Ende der 60-er Jahre geboren.
Bereits 1969 beginnt das Land Berlin ein umfassendes Kommunikationsnetz in den Behörden aufzubauen. Noch im gleichen Jahr wird das Landesamt für Elektronische Datenverarbeitung (LED) gegründet. Der Aufbau des Informations- und Kommunikationssystems der Berliner Verwaltung vollzieht sich rasant.
Die beiden Rechenzentren von Berlin (Ost) und Berlin (West) fusionieren zu einem neuen Dienstleister. Das LED wird umbenannt in Landesamt für Informationstechnik (LIT).
Das Landesamt erarbeitet ein Telekommunikationskonzept zur ISDN-Vernetzung des Landes Berlin.
Das Landesamt nimmt das Hochsicherheitsrechenzentrum in Betrieb. Rechenzentren der Berliner Verwaltung werden hier zentralisiert. Das neue Berliner Landesnetz mit Glasfasertechnik wird eingeweiht.
Das Amt geht in einen Betrieb nach §26 Landeshaushaltsordnung (LHO) mit der Bezeichnung Landesbetrieb für Informationstechnik (LIT) über.
Seit dem 1. Januar 2005 ist der ehemalige Landesbetrieb für Informationstechnik eine Anstalt öffentlichen Rechts mit dem Namen IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ Berlin). Heute ist das ITDZ Berlin ein Komplett-Anbieter für Dienstleistungen mit Hochgeschwindigkeitsnetz, leistungsstarkem Rechenzentrum, modernster Sicherheitstechnik und umfassendem Know-how.